Die Südstaaten mal von einer anderen Seite - Mode und Reise Blog Strawberries n Champagne von Andrea Steiner

 

In den Südstaaten und vor allem in Texas ist alles ein bisschen grösser – Strassen, Auto’s, Essen. Ein Klischee dem ich recht geben muss. Doch auf unserer Reise durch den Süden habe ich das Land von einer noch ganz anderen Seite kennen gelernt.

Zwei Tage nachdem wir in Houston angekommen sind, ging das grande Fiesta bereits los. Und die Hochzeit war einfach perfekt. Wir hatten rund 30 Grad und purer Sonnenschein. Zum Glück! Denn wir hatten noch eine Radstrecke vor uns, die wir bewältigen mussten. Auf Wunsch des Brautpaares radelten rund 50 Gäste zusammen mit dem Paar von der Kirche zur ersten Station: Der Garten des Brautpaares. Es gab ein typisch mexikanisch-amerikanischer Apero. Getränke wurden aus roten Partybechern (so wie man das aus den Filmen kennt) geschlürft, inmitten des Gartens stand ein Taco Truck an dem man so viele Tacos holen konnte wie man wollte und natürlich gab eine Mariachi Band ein paar Musikstücke zum Besten.

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Der leckere Taco Truck:
Fashion and Travelblogger Andrea Steiner write on her blog about the best places in Texas and Louisiana.

Nach ca. drei Stunden Essen, Trinken und Musik, schwingten wir uns wieder auf die Räder und es ging weiter zur zweiten und letzten Station. Zum Abendessen, dass im wunderschönen Garten von der Tante der Braut statt fand. Einfach traumhaft war der Abend, mit genügend Essen, Trinken, Musik und sooooo viel guter Laune – da durfte am Schluss ein Sprung in den Swimmingpool, natürlich inklusive Kleid, nicht fehlen.

Am nächsten Tag hies es dann wieder, Auto laden und ab nach New Orleans.

New Orleans ist der Geburtsort des Jazz und auch noch heute spielen an Ecken und Bars diverse Jazzbands. Dann wäre da noch der berühmte Mississippi der durch die Stadt fliesst oder das bekannteste und gleichzeitig älteste Viertel der Jazz Stadt namens French Quarter.

Die Architektur ist ein Mix aus der spanischen und französischen Kolonialzeit und geben der Stadt diesen verträumten, schon fast kitschigen Touch.

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New Orleans by night:

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Farmers Market:

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Übernachtet haben wir in einem Air BnB in der Saint Charles Avenue. Das Apartment war nicht nur eine mega stylische Loft-Wohnung sondern war auch inmitten der Stadt und nur wenige Gehminuten vom French Quarter entfernt.

Ein Bild aus dem Wohnzimmer von unserem Air BnB:

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Nach zwei Nächten in New Orleans ging es wieder zurück nach Houston Texas, wo wir uns das Basketball Game Houston Rockets gegen Utah Jazz ansahen. Eine geballte Ladung Entertainment und eine Stimmung die absolut elektrisierend war. Let’s go Rockets, Let’s Go!!!

Das Stadion Toyota Center in Housten:

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Nächster Halt: Austin. Ich persönlich muss sagen, dass Austin eines meiner Lieblingsstädte in Texas ist. Mit den vielen coolen Bars und Restaurants, sowie den schönen Aussenplätzen und den unzähligen Plätzen mit Food Trucks, hat es mich ein wenig an Los Angeles erinnert.

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Food Truck Place:

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Dank den Tipps von einigen Locals, die wir an der Hochzeit in Houston kennen gelernt haben, waren wir in tollen Locations abgestiegen. Wie beispielsweise das Yeti, ein Mix aus Outdoor-Laden und Bar oder das “Swift Attic“. Ein sehr stylisches Restaurants mit vielen leckeren und innovativen Menu-Kreationen.

Yeti:

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Swift Attic:

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Die Südstaaten mal von einer anderen Seite - Mode und Reise Blog Strawberries n Champagne von Andrea Steiner
Andrea Steiner, Mode und Reise Bloggerin aus der Schweiz berichtet auf ihrem Blog Strawberries 'n' Champagne über San Antonio und wo es die besten Foodplätze gibt und was man garantiert nicht verpassen darf in dieser Stadt.

Für ein paar Drinks und viel Musik ist die 6th Street genau das richtige. Eine Strasse beladen mit Bars und Clubs. Da gibt es definitiv für jeden Geschmack etwas.

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Nach nur einer Nacht in Austin hiess es wieder Koffer packen und weiter nach San Antonio. Die kulturelle Vielfalt der Stadt ist von spanischen, mexikanischen und amerikanischen Einflüssen geprägt. Jeder der San Antonio kennt, kennt somit auch den River Walk. Eine rund fünf Kilometer lange Flusspromenade die durch das Stadtzentrum führt. Entlang gesäumt von subtropischer Vegetation, Cafés und Boutiquen.

The Southern State from a different side

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In San Antonio waren wir in zwei tollen Restaurants zu Abend essen. Da wäre das Esquire Tavern. Ein dunkles und rustikales Lokal mit sehr guten Essen, leckeren Drinks und toller Livemusik.

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Photocredit goes to Kody Melton

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Am zweiten Abend stiegen wir im “Mi tierra” ab. Ein so farbenfrohes und festlich geschmücktes Restaurant hab ich noch nie in meinem Leben gesehen. Überall glitzert und funkelt es und mexikanische Bands sorgen für Stimmung ganz im Stil von „Fiesta Mexicana“. Das Essen wie es sich gehört, typisch Tex Mex mit riesigen Margerithas.

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Vor der Abreise, gönnten wir uns an unserem letzten Tag ein grosses Frühstück in der “La panadería“. Wie der Name schon sagt, gibt es jede Menge und diverse Brotkreationen. Obwohl ich es lieb in anderen Ländern und sein und zu reisen, ist Brot etwas dass ich ziemlich schnell von zuhause vermisse. Deshalb mussten wir diesen Laden unbedingt noch testen bevor wir abreisten. Und es hat sich gelohnt. Das Brot ist köstlich und kommt ziemlich an das von uns heran. Und wir sind nicht die einzigen die so denken. Am Wochenende stehen die Leute rund um das Gebäude herum an, nur um sich ein paar Brotkreationen zu ergattern.

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Nicht nur wegen der La panadera lohnt sich ein Trip in die Südstaaten, sondern auch mal das Land von einer anderen Seite, abseits von Klischees, kennen zu lernen.